»Wir wollen mehr Menschen in den verschiedenen Altersgruppen in un- serem Stadtteil ansprechen.
Dies soll geschehen durch ziel- gruppenorientierte Angebote sowie durch eine aktive Wahrnehmung und Mitgestaltung der Entwicklung und des Lebens im Stadtteil.
Unser Ziel soll sein, als ein- ladende Gemeinde möglichst viele Menschen in ihrer Situation zu verstehen und zu berücksichtigen, sie anzusprechen und am Leben der Gemeinde zu beteiligen, um gemeinsam zu erfahren, Teil der Kirche Jesu Christi zu sein.«
(Bitte mit der Maus hineinkli- cken, gedrückt halten und nach links und rechts, oben oder unten bewegen. Ver- kleinern mit der »Strg-Taste«, Vergrößern mit der »Umschalt-Taste«.
Zum Ansehen ist das Quick- time-Plugin nötig, das auf vie- len PCs schon installiert ist. Wenn nicht, Download hier, vgl. die Computerseite.)
Panoramaansicht des sog. »Roten Platzes« vor der Kreuzkirche
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Die Evangelische Kreuzkirche gehört als Kirchengemeinde ganz in den Stadtteil Lamboy hinein; sie versteht sich ausdrücklich als Kirche im Stadtteil. Das bedeutet, dass sie offen ist für all das, was in ihrem Umfeld geschieht, und für alle Menschen, die hier wohnen.
Der Kirchenvorstand hat deshalb ein Leitziel formuliert, um diese Ausrichtung der Kirchengemeinde deutlich zu machen.
Dieses Leitziel konkretisiert sich nicht nur in der Offenheit der Kreuzkirche für alle Menschen, die sich an sie wenden, sondern auch in starker Verwobenheit mit den an- deren Organisationen, Vereinen, Kirchen, Schulen und sozialen Einrichtungen im Stadt- teil. Zu diesem Zweck finden regelmäßige Treffen statt, die Stadtteilkonferenz, und darüber hinaus ständige informelle Kontakte.
In der Öffentlichkeit wird diese Verwobenheit bei zahlreichen gemeinsam veranstalteten Festen und durch gemeinsames Enga- gement vor allem im sozialen Bereich deutlich.
Die Kreuzkirche ist aber auch mit den anderen Gemeinden in Hanau eng verbunden mehr dazu auf der eigenen Seite »Evangelische Kirche in Hanau« , nicht zuletzt, weil in Hanau nur noch wenige die ziemlich altertümlichen Kirchengrenzen kennen und Kirche, jedenfalls die evangelische, als Gesamtheit empfinden.