Kreuzkirche
Kirche im Stadtteil Kindertagesstätte funky 43 Gruppen & Kreise Ev. Kirche in Hanau Die Kreuzkirche Geschichte
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Evangelische Kirche in Hanau

 

Kirche in der Stadt

 
Evangelische Kirchen in Hanau 

   
Marienkirche
älteste Hanauer Kirche, 1316 erstmals erwähnt, nach der Zerstörung 1945 wieder aufgebaut, in der Altstadt hinter dem Gold- schmiedehaus gelegen
 
 
 
Kreuzkirche:
1966 erbaut, nachdem die alte Kirche (jetzt Gemein- desaal) zu klein geworden war, rotes Backsteinge- bäude, Karl-Marx-Straße
   
 
   
(Neue) Johanneskirche
1958 neu gebaut, nach- dem die alte Johanneskir- che in der Innenstadt als Gemeindezentrum der Ma- rienkirchengemeinde wie- der errichtet worden war, Frankfurter Landstraße
 
 
 
Christuskirche
größte Kirche Hanaus, deshalb oft Ort von Kon- zerten und anderen Groß- veranstaltungen, eben- falls nach dem Krieg er- baut, Akademiestraße
   
 
   
Friedenskirche
Kirche der Evangelischen Kirchengemeinde Kessel- stadt, in unmittelbarer Nä- he von Schloss Philipps- ruhe an der Philippsruher Allee gelegen und 1904 gebaut
 
 
 
Wallonisch-
Niederländische Kirche
Doppelkirche in der Ha- nauer Neustadt, nach der Zerstörung 1945 nur in ei- ner Hälfte wieder aufge- baut, Französische Allee
   
 
Die Evangelische Kreuzkirche ist nicht nur im Stadtteil eingebunden, sie arbeitet auch eng mit den anderen Kirchengemeinden in Hanau zusammen. Besonders mit den evangelischen Kirchengemeinden in der Kernstadt hat sie viele Arbeitsbereiche gemeinsam.  
Mit der Christuskirche (AdressenHomepage) an der Ehrensäule im Süd- osten Hanaus, der Marienkirche (AdressenHomepage) im Zentrum und der Johanneskirche (AdressenHomepage) im Nordwesten bildet sie den Ge- samtverband evangelisch-unierter Kirchengemeinden in Hanau (Adres- se). Dies ist in erster Linie eine Verwaltungseinheit, die u. a. die Finanzen zentral regelt, bringt aber zahlreiche und umfangreiche Beziehungen auch zwi- schen den einzelnen Gemeindegliedern mit sich.
Nicht zum Gesamtverband gehörend, aber den anderen Gemeinden trotz- dem eng verbunden ist die Evangelische Kirchengemeinde Kesselstadt (Friedenskirche) (AdressenHomepage)
Traditionell bestehen auch Beziehungen zur Wallonisch-Niederländi- schen Gemeinde (Homepage), einer reformierten Gemeinde mit langer Hanauer Tradition, die von der Landeskirche von Kurhessen-Waldeck unab- hängig ist. Näheres dazu finden Sie auf deren eigener Hompage.
 

Kirchliche Strukturen

Mehrere Kirchengemeinden bilden einen Kirchenkreis (in anderen Gegenden auch Dekanat genannt). Deren Grenzen sind in der Regel sehr alt. Deshalb gehören zum Kirchenkreis Hanau-Stadt neben den (meisten) Gemeinden in Hanau auch die der Stadt Maintal (Homepage), der Gemeinde Groß- krotzenburg und des Frankfurter Stadtteils Bergen-Enkheim (Homepage).
Nicht dazu gehören die Gemeinden der Stadtteile links des Mains, Steinheim und Klein-Auheim (Homepage). Sie sind Teil der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Homepage). 
Dekanin
Claudia Brinkmann-Weiß
Dem Kirchenkreis steht die Dekanin vor. Das ist seit September 2002 Claudia Brinkmann-Weiß. Sie ist Dienstvorgesetzte der Pfarrerinnen und Pfarrer und hält die Kontakte zum Landeskirchenamt in Kassel. Daneben ist sie zu einem kleineren Teil auch Pfarrerin an der Johanneskirchengemeinde. Verwal- tungsstelle des Kirchenkreises ist das Kirchenkreis- amt Hanau.
Der benachbarte Kirchenkreis Hanau-Land (mit Dekanssitz in Langenselbold) umfasst den nördlichen und östlichen Teil des Altkreises Hanau und damit die größeren Gemeinden des Umlands Bruchköbel, Erlensee, Langenselbold und Rodenbach sowie einige andere Gemeinden bis hin zu Gronau, einem Stadtteil von Bad Vilbel. Dekan ist zur Zeit Dr. Martin Lückhoff.
Propst Bernd Böttner
Die beiden Kirchenkreise Hanau-Stadt und Ha- nau-Land bilden mit den Kirchenkreisen Gelnhausen, Schlüchtern und Fulda den Sprengel Hanau (Homepage). Er umfasst den südlichen »Zipfel« der Landeskirche, den Main-Kinzig-Kreis und den Land- kreis Fulda (sowie einige Gemeinden des Land- kreises Hersfeld-Rotenburg). An der Spitze steht der Propst – seit August 2010 Bernd Böttner – mit Sitz in Hanau (und Pfarrstelle ohne Gemeinde an der Marienkirche). Der Propst gehört zur Leitung der Landeskirche und vertritt den Bischof in der Region. Gleichzeitig ist er eine Art Pfarrer der Pfarrerinnen und Pfarrer und kann deren Ansprechpartner und Seelsorger sein. 
Die nächst größere Einheit ist die Evangelische Kirche von Kurhes- sen-Waldeck (Homepage). Sie umfasst den Nordteil des Bundeslandes Hessen sowie den bis nach Frankfurt reichenden südlichen »Zipfel« und die Exklave Schmalkalden. Die Landeskirche ist rechtlich selbstständig und z. B. eigenständiges Mitglied im Ökumenischen Rat der Kirchen. Oberstes Amt der Landeskirche ist das des Bischofs, seit September 2000 besetzt mit Prof. Dr. Martin Hein
Selbstverständlich ist die Landeskirche mit den anderen evangelischen Landeskirchen verbunden in der Evangelischen Kirche in Deutschland (Homepage), die aber keine Leitungs-, sondern nur Koordinierungsfunktion besitzt.

 

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Telefon (06181) 42 88 868  |  Fax (06181) 42 88 802
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© 2001-2012 Evangelische Kreuzkirche Hanau, Dr. Michael Ebersohn
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